*Schnäppchenhunde*

 

 

Nehmen Sie sich bitte die Zeit diese Zeilen zu lesen....DANKE!!!!

 

So nenne ich die Welpen die weit unter den normalen Preisen angeboten werden!

Diese Händler verdienen sogar noch an den Schnäppchenhunden jede Menge Geld, da sie nichts in die Aufzucht und Gesundheit der Welpen investieren.Eine gute Aufzucht hat nun mal ihren Preis und fängt nicht erst mit der Geburt der Welpen an!!Die trächtige Hündin sollte auch schon entsprechende Nahrung bekommen damit sie gesunde und kräftige Welpen bekommt und natürlich selber bei Kräften bleibt.Ein Welpe sollte ab dem entsprechenden Zeitraum mit vielen Umweltreizen vertraut gemacht werden, damit es ein lustiger und fröhlicher Welpe wird und keiner der bei dem kleinsten Geräusch Angst bekommt!!Es ist ein Trugschluss zu glauben das man mit viel Liebe und Gedult aus einem ängstlichen Welpen noch ein aufgeweckstes "Kerlchen" machen kann...was ein Welpe in der Aufzuchtsphase beim Züchter nicht kennen lernt wird er nie lernen!!

Sparen Sie nicht bei dem Kaufpreis des Welpen, denn sonst könnte es ein richtig teurer "Hund" für Sie werden, zu dem sorgen Sie mit ihrem Kauf dafür das die Mama des Welpen in der nächsten Läufigkeit sofort wieder Welpen bekommen muss und keine Zeit hat sich von dem letzten Wurf zu erholen!!

Sie als "Käufer" haben es in der Hand das der Handel mit wehrlosen Tieren aufhört!!!!

Wir Züchter sind dagegen machtlos!!!

Wir können nur Aufklärungsarbeit leisten und hoffen das es ein Umdenken geben wird!!

Weiter unten ist eine Homepage, dort können Sie sich fundierte und bewiesene Informationen anschauen!!

 

 

 

Diese Erzählung ist leider keine Geschichte, sondern es ist die nackte Realität in der ein "Schnäppchenhund" geboren wird und das kann doch nun wirklich keiner wollen...oder?????

 

In dem Stall ist es dunkel und kalt. Mein Name ist „Hund", ich bin 4 Jahre alt und hier in Dunkelheit geboren.

Um den Hals trage ich eine viel zu enge Kette mit der Nummer 286 und lebe in Zwinger Nr. 5, direkt neben meiner Mutter.

Gegenüber lebt meine Tante, hinter mir höre ich meine Schwester bellen.

Ach, irgendwie sind wir hier alle miteinander verwandt.

Ich bin seit fast 60 Tagen schwanger und bekomme zum 7. Mal Babys.

Den Stall habe ich noch nie verlassen.

Grünes Gras und Sonnenlicht kenne ich nur aus Erzählungen meiner Mutter.

Mein Magen grummelt - ich habe solch einen Hunger! Hoffentlich bekommen wir heute Abend noch ein wenig Brot.

Ein paar Tage später…


In der Nacht sind meine Welpen zur Welt gekommen.

Hineingeboren in die Dunkelheit und Kälte.

5 kleine Welpen liegen auf dem kalten Boden und ich versuche sie mit meinem ausgemergelten Körper warm zu halten. Ein kleines Mädchen bewegt sich nicht mehr.

Ich stupse sie mit meiner Nase an, aber sie hat die ersten Stunden leider nicht überlebt.

Die anderen Welpen drängen an die Milchbar – viel Milch habe ich nicht und so haben meine kleinen Babys genauso viel Hunger wie ich auch.

Da kommt der Mann und schaut in meinen Zwinger.

Wortlos nimmt er mir das tote Welpenbaby weg und wirft es achtlos in einen Eimer.

Ich krieche zu meinen anderen Babys zurück und lege mich schützend über sie.

Ich bekomme ein paar Scheiben Brot hingeworfen, welche ich gierig verschlinge.

Dann schließt die Tür und ich bin mit meinen Babys wieder alleine.

Fünf Wochen später…


Die Tür wird aufgerissen und vor Schreck springe ich in die Ecke. Doch ohje!

Der Mann greift nach meinen Babys und trägt sie alle weg!

Ich fange laut an zu bellen und will meine Kinder verteidigen. Aber ich spüre einen harten Tritt in meinen Bauch.

Ich schleudere in die Ecke und als ich wieder klar schauen kann, sind meine Babys weg!

Wieder hat man mir alle genommen!

Immer und immer wieder das gleiche!

Traurig lege ich mich in die Ecke und rieche den Babygeruch, der so langsam verfliegt… mein Gesäuge wird immer härter und heißer – es tut weh und ich spüre ganz deutlich die Stelle, wo mich vorhin der Stiefel getroffen hat!

Ich wimmere leise vor mich hin – wo sind meine Babys?

Sie müssen doch noch trinken, mein Gesäuge tut so weh.

Aber ich bin wieder alleine in der Dunkelheit und Kälte.

Mir wird es abwechselnd heiß und kalt.

Matt liege ich in der Ecke.

Das Fieber lässt mich schütteln und ich denke besorgt an meine Babys.

Wie es ihnen wohl gehen mag? Haben sie es jetzt warm und hell?

In Gedanken versunken schlafe ich ein…

Ein paar Stunden später kommt der Mann und schaut in den Zwinger. „Hey, holt mal die Schubkarre, hier ist eine tot."